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RevealpostErstellen

Häufige Fragen

Kurz und ohne Beschönigung. Wenn etwas noch nicht geht, steht das hier auch.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt keine Anmeldung und kein Passwort. Du schreibst deinen Brief, bekommst zwei Links und bist fertig.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Links?

Den einen verschickst du: Er zeigt den verschlossenen Umschlag und verrät nichts, auch nicht in der Vorschau von WhatsApp.

Den anderen behältst du. Nur er öffnet später die Reaktionsfotos. Er enthält hinter dem Rautezeichen deinen persönlichen Schlüssel.

Könnt ihr die Fotos sehen, die mir geschickt werden?

Nein. Jedes Foto wird auf dem Gerät des Absenders verschlüsselt, bevor es hochgeladen wird. Bei uns liegt Geheimtext.

Der Schlüssel zum Öffnen entsteht in deinem Browser und erreicht unseren Server nie. Wir können die Bilder nicht ansehen — auch nicht, wenn uns jemand darum bittet.

Was passiert, wenn ich meinen Link verliere?

Dann sind die Fotos endgültig unlesbar. Für dich und für uns.

Das ist kein Versehen, sondern die Bedingung dafür, dass wir sie nicht sehen können. Wir haben keine Kopie des Schlüssels und können ihn nicht ersetzen. Sichere den Link, sobald du ihn bekommst.

Muss ich den langen Link jedes Mal eingeben?

Nein. Beim ersten Öffnen wird dein Schlüssel verschlüsselt in deinem Browser abgelegt. Danach kommst du auf demselben Gerät auch ohne den langen Teil an deine Fotos.

Löschst du die Browserdaten, brauchst du den vollständigen Link wieder. Auf einem anderen Gerät ohnehin.

Wie lange bleiben die Fotos gespeichert?

90 Tage, dann werden sie automatisch gelöscht — aus der Datenbank und aus dem Dateispeicher.

Wer ein Foto geschickt hat, kann es ausserdem jederzeit selbst zurückziehen, solange er dieselbe Seite auf demselben Gerät öffnet.

Die Kamera geht nicht auf, wenn ich den Link in WhatsApp öffne.

Manche In-App-Browser geben die Kamera nicht frei. Öffne die Seite dann in Safari oder Chrome, dort funktioniert sie.

Wir zeigen in dem Fall einen Hinweis statt eines Knopfes, der nichts tut. Der Reveal selbst — der Umschlag und der Brief — funktioniert auch im In-App-Browser.

In welchen Sprachen gibt es RevealPost?

Deutsch und Englisch. Die Sprache steckt im Reveal selbst: Wer ihn auf Englisch anlegt, dessen Gäste sehen eine englische Seite.

Spanisch ist vorbereitet, aber noch nicht nutzbar.

Was kostet das?

Zurzeit nichts. RevealPost ist nicht öffentlich gestartet; es gibt weder Bezahlung noch Werbung.

Welche Anlässe gibt es?

Heute nur Gender Reveal, in einem Stil: dem Umschlag. Verlobung, Hochzeit und weitere Stile sind geplant, aber nicht gebaut — und wir schreiben sie erst hin, wenn es sie gibt.

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